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Was halten Sie von KomplementÀrmedizin, Herr Noack?
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VIRTUAL ROUNDTABLE âAlternative Heilmethoden und Naturheilverfahren“
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âAlternative Heilmethoden“ umfassen im gĂ€ngigen Sprachgebrauch alle Heilverfahren, die nicht der klassischen Schulmedizin zuzuordnen sind, wie z.B. Homöopathie, Naturheilkunde und die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), zu der auch die Akupunktur zĂ€hlt. Die klassische Schulmedizin wird meist als ein etabliertes, wissenschaftlich fundiertes System betrachtet, wĂ€hrend die alternativen Methoden hĂ€ufig mit einem Mangel an wissenschaftlicher Fundierung und ausgeprĂ€gter EmotionalitĂ€t assoziiert werden. Somit scheinen sich zunĂ€chst zwei völlig verschiedene und konkurrierende Systeme gegenĂŒberzustehen.
In der letzten Zeit setzt sich zunehmend eine offenere und tolerantere Sichtweise durch. Alternative Heilmethoden gewinnen an Ansehen und Akzeptanz, es etablieren sich vermehrt Praxen und Kliniken in diesem Bereich.
Trotz der weiterhin unumstrittenen Relevanz der Schulmedizin wird diese nicht mehr völlig kritiklos betrachtet und viele Patienten suchen Heilung durch alternative Methoden, die den Menschen in seiner Ganzheit betrachten und sich nicht im Wesentlichen auf die BekĂ€mpfung einzelner Symptome konzentrieren. Der Zusammenhang von Körper, Geist und Seele sowie die Relevanz der Aktivierung von SelbstheilungskrĂ€ften rĂŒcken in den Vordergrund. Die Disziplinen nĂ€hern sich an, die strenge Entweder-Oder-Trennung weicht auf.
Die Bezeichnung âKomplementĂ€rmedizin“ gewinnt an Bedeutung und scheint den Begriff âAlternative Heilmethoden“ abzulösen.
Diese einfĂŒhrende ErklĂ€rung entspricht nicht meiner Meinung. Sie war aber Grundlage fĂŒr die Fragen des folgenden Interviews. Michael Noack
1. Frage: Wie beurteilen Sie die oben beschriebene komplementĂ€re Betrachtungsweise beider Systeme? Wie schĂ€tzen Sie die weitere Entwicklung ein; werden die verschiedenen Heilverfahren weiter zusammenrĂŒcken und zukĂŒnftig ergĂ€nzend zusammenarbeiten? Welche Schritte oder MaĂnahmen sind Ihrer Meinung nach dazu nötig?
Antwort: KomplementĂ€r bedeutet soviel wie âErgĂ€nzung“ oder âetwas komplettieren“. Wenn der gesamten Alternativmedizin der Begriff âKomplementĂ€rmedizin“ ĂŒbergestĂŒlpt werden soll, geht man offenbar bereits davon aus, das naturheilkundliche Therapien die Schulmedizin ergĂ€nzen. Ist das so? NatĂŒrlich wĂ€re das absurd! âHomöopathie“ ergĂ€nzt Schulmedizin? Das ist wie: Feuer ergĂ€nzt Wasser. Galens Prinzip "contraria contrariis" in der Schulmedizin widerspricht dem Gesetz der Homöopathie: similia similibus curentur, Ăhnliches soll durch Ăhnliches geheilt werden, gĂ€nzlich. Da gibt es kein Vertun! Wenn man es richtig macht, ĂŒbt man entweder das eine (Homöopathie) aus oder das andere (Schulmedizin).
NatĂŒrlich registriere ich auch eine wachsende Bereitschaft bei Patienten und bei Ărzten, alternativen Heilmethoden mehr Raum zu geben. Aber wie soll das gehen? Die richtige Anwendung von Naturheilverfahren setzt nicht nur die Kenntnis einer Therapie voraus. Man muss auch ein bestimmtes, im Falle der Anwendung einer naturheilkundlichen Therapie, holistisches VerstĂ€ndnis ĂŒber KrankheitszusammenhĂ€nge und Heilungswege, haben. AuĂerdem beruht z.B. im Falle der Homöopathie die richtige Anwendung dieser Therapie auf einem aufwendigen Verfahren der Anamnese und Arzneimittelfindung, fĂŒr das Zeit (und Erfahrung!) benötigt werden. Die durchschnittliche Verweildauer eines Patienten beim Arzt liegt aber bei 7 bis max. 10 Minuten. Homöopathie ja, aber im Schnellverfahren? Die Anstrengungen Verfahren der Mittelfindung in der Homöopathie zu vereinfachen sind auch nicht ĂŒbersehbar. Aber was kommt dabei raus? Abweichungen, die das Prinzip der Homöopathie und damit deren Wirksamkeit infrage stellen. Viele Behandler, die sich auf kurzem Wege dem Trend Homöopathie anschlieĂen wollen, ersetzen die Anamnese durch physikalische Messungen, Bioresonanzverfahren, bestimmte Irisdiagnoseverfahren (Das Rezept aus dem Auge!) oder sie therapieren nach âbewĂ€hrten Rezepten“ (wie: âbei Husten hat immer Drosera geholfen!“ usf.). Die Anwendung von homöopathischen Komplexmitteln basiert ja lĂ€ngst auf solchen Grundlage und vorgegebenen Indikationen. Das ist weit von der klassischen Homöopathie entfernt. Ich kann einen Therapeuten, der Komplexmittel anwendet, nicht als Homöopathen bezeichnen.
Also wenn komplementĂ€r , dann in dem Sinne:“ Jeder macht das, was er am Besten kann“. Aber darum geht es ja nicht wirklich. Oder? Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass durch die AttraktivitĂ€t der Natur- oder Erfahrungsheilkunde, wie z.B. der Homöopathie, sich fĂŒr Ărzte eher eine Konkurrenzsituation im Kampf um Patienten entwickelt. Da entsteht ein sozialer Konflikt und keinesfalls Bestrebungen nach einer gleichberechtigten KomplementĂ€rsituation.
TatsĂ€chlich besteht eine reale Gefahr , dass die naturheilkundlichen bzw. erfahrungsheilkundlichen Therapieverfahren von der Schulmedizin vereinnahmt werden. Der Begriff âKomplementĂ€rmedizin“ ist nur ein Schritt. Sie formen, was sie in die HĂ€nde bekommen, nach ihrem Denken um. Sie machen aus einem naturheilkundlichen, ganzheitlichen Konzept eine schulmedizinische Anwendung. Und bevor jemand diesen Prozess ĂŒberhaupt bemerkt und kritisch hinterfragt, sind Homöopathie, Akupunktur, Ohrakupunktur und all die anderen natĂŒrlichen HeilansĂ€tze in ihr medizinisches Konzept und Denken gepresst, auf Symptomebene reduziert und damit unkenntlich. Diese Wortkreation âKomplementĂ€rmedizin“ soll uns einen ganzheitlichen medizinischen Blickwinkel unter WĂŒrdigung aller therapeutischen Möglichkeiten suggerieren. Achtung! Sie betreiben Schulmedizin. Da ist es gleichgĂŒltig, ob die Arzneien natĂŒrlich Ursprungs sind oder durch die Pharmaindustrie gestylt wurden.
2. Frage: Im Allgemeinen zĂ€hlen alle ânicht-schulmedizinischen“ Methoden zur KomplementĂ€rmedizin; das Spektrum reicht also von TCM ĂŒber Homöopathie, Osteopathie bis hin zur BachblĂŒtentherapie. Wie kann der Laie die SeriositĂ€t der einzelnen Methoden beurteilen?
Antwort: FĂŒr mich zĂ€hlen naturheikundliche Heilverfahren keineswegs zur KomplementĂ€rmedizin. Ich wehre mich gegen eine solche Vereinnahmung. Um zur SeriositĂ€t von Naturheilverfahren zu kommen. Was ist eigentlich gemeint? Offenbar geht es um die Frage, ob MaĂnahmen zur Behandlung von Krankheiten und Verletzungen mit dem Ziel der Heilung, der Beseitigung oder Linderung der Symptome und der Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktion, von Erfolg sein werden. Wie soll ein Patient, ein Laie gar, das alles erkennen? Und in diesem Zusammenhang sollte er noch einschĂ€tzen, in welchem MaĂe medizinische MaĂnahmen Nebenwirkung erzeugen und welche Auswirkungen fĂŒr die Gesundheit der Person zu erwarten sind. Das ist ja auch noch von Interesse!? Da hat der Laie Pech. Es gibt keine objektiven, allen gleichermaĂen zur VerfĂŒgung stehenden Bewertungskriterien fĂŒr die Wirksamkeit einzelner Therapien. Der Patient benötigt jetzt kompetenten Rat und ich meine damit nicht den aus der Apothekerzeitung. Aber selbst wenn ein ausreichendes Wissen ĂŒber naturheilkundliche Therapien existierte, wĂ€re ihm nicht geholfen, denn ĂŒber die Wirksamkeit einer der angesprochenen Therapien entscheidet letztlich das Können des diese Therapien anwendenden Therapeuten. Die Akzeptanz einer Therapie durch den Patienten kann also nur ĂŒber das Können und das Wissen des jeweiligen Behandlers aufgebaut werden.
3. Frage: Alternative Heilmethoden werden hÀufig in einem Atemzug mit Unwissenschaftlichkeit genannt; Behandlungserfolge werden dem Placebo-Effekt zugeschrieben und die Nachweisbarkeit bemÀngelt. Im Gegensatz dazu stehen Studien und positive Erfahrungsberichte von Patienten. Wie ist Ihre EinschÀtzung hierzu? Wann gilt eine Heilmethode als wissenschaftlich belegt? Wie weit ist hier die Forschung auf Ihrem Fachgebiet fortgeschritten?
Antwort: Wenden wir uns zunĂ€chst dem Begriff âWissenschaft“ zu. Das ist nach allgemeiner Auffassung die Erweiterung des Wissens durch Forschung, dessen Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird und die Gesamtheit des so generierten Wissens. Die wesentlichen Komponenten sind die methodische Suche nach neuen Erkenntnissen sowie deren systematische Dokumentation und letztlich die Weitergabe des Wissen. Was bedeutet dann âUnwissenschaftlichkeit“? Ich nehme an, unwissenschaftlich ist es, wenn Wissen in nicht gesellschaftlich anerkannten Strukturen entwickelt und weitergegeben wird. Ist es das? Ist das einzige Kriterium fĂŒr die GĂŒltigkeit des erworbenen und hilfreich angewendeten Wissens seine Wissenschaftlichkeit? TatsĂ€chlich kommt es mir so vor, als wĂŒrde der Begriff âUnwissenschaftlich“ benutzt wie ein Schimpfwort, eine AbschĂ€tzigkeit gegenĂŒber den Dingen, die keiner so richtig begreift.
Ich kann auf solche Begrifflichkeiten verzichten. Die wirkliche Frage in der Medizin ist : âHilft es oder hilft es nicht!“. Und wenn es um die Bewertung naturheilkundlicher Heilverfahren geht, neige ich zu der einzig wahren Aussage: âDas Kriterium fĂŒr die Wahrheit ist die Praxis“. Das hat Marx gesagt. Und fĂŒr W.W. Bartley ist die Frage nach der Wissenschaft ĂŒberhaupt zweitrangig gegenĂŒber der Frage nach der Vernunft.
Wenn es also um die Bewertung der Ergebnisse des jeweiligen Handelns geht, muss man die Methoden und Strategien kennen und ein Ziel definieren, an dem man deren Wirksamkeit messen kann. Das heiĂt, wenn ich mit Hilfe einer bestimmten, jederzeit genauso und nicht anders anzuwendenden Strategie mein Ziel, nĂ€mlich Heilung, immer wieder erreiche, dann sind in meinen Augen Weg und Ziel objektiv bewertbar. Das ist reine Vernunft. Diese Grundlagen und die therapeutischen Strategien von Akupunktur ĂŒber Homöopathie bis zur jĂŒngst entdeckten Ohrakupunktur sind natĂŒrlich auch Gegenstand der Verbreitung dieses Wissens. Hahnemann hat seine SchĂŒler gemahnt,:“ Macht`s nach, aber macht`s genau nach!“ und meinte damit den festgelegten, immer wieder erprobten, rationalen Weg zur Mittelfindung und die Anwendung des Wissens ĂŒber die ZusammenhĂ€nge und Bewertung von KrankheitszustĂ€nden.
Im Ăbrigen ist es mir egal, ob nach einer Heilung behauptet wird, sie wĂ€re auf einen Placeboeffekt zurĂŒckzufĂŒhren. Ich mache etwas mit dem Ziel, eine Heilung zu erzielen und habe alles richtig gemacht, wenn die Heilung eintritt. Heilung ist nachweisbar und jemand, der auf diese Weise erfolgreich handelt, hat Recht! Und der Placebo-Effekt ist nur etwas, was ein Dritter, der das, was er gesehen hat, nicht begriffen hat, sich gerade noch vorstellen kann.
4. Frage: Steht ein Patient vor der Wahl der Behandlungsmöglichkeit, in welchem Fall empfehlen Sie, eine alternative Heilmethode zu wÀhlen; und wer sollte besser zu einem Schulmediziner gehen?
Antwort: Soweit es mein eigenes Handeln betrifft, setzt eine solche Entscheidung eine ausreichende Kenntnis des Krankheitsfalles und die richtige EinschÀtzung der eigenen Möglichkeiten voraus. Mein Rat ist also das Ergebnis der AbwÀgung meiner Möglichkeiten in Betrachtung eines bestimmten Falles.
Was die Entscheidung des Patienten betrifft, sollte der zur âSchulmedizin“ gehen, der kein Vertrauen zur Naturheilkunde hat. Angst ist ein schlechter Ratgeber und wĂŒrde die Behandlung behindern.
5. Frage: Gibt es FĂ€lle bzw. Krankheiten, bei denen Sie direkt von der alternativen Behandlung abraten wĂŒrden?
Antwort: SelbstverstÀndlich! Ein gebrochenes Bein muss gerichtet und geschient werden! Es gibt da eine Menge Situationen, in denen ein Heiler seiner Verantwortung nur dadurch nachkommt, in dem er andere, kompetentere Spezialisten In die Betrachtung und Behandlung des Krankheitsfalles einbezieht.
6. Frage: Wie kann der Patient herausfinden, welche der alternativen Methoden am besten zu ihm passt bzw. die besten Heilungsaussichten fĂŒr seine Krankheit birgt?
Indem er sich mit diesen Therapien und seiner Krankheit soweit ausreichend auseinandersetzt, dass er in der Lage ist, eine solche Entscheidung zu treffen. Ist das das Ziel? Und wĂ€re das nur im Ansatz realistisch? NatĂŒrlich nicht. TatsĂ€chlich wird der Patient, der das versucht, viele âWahrheiten“ erfahren. Und am Ende wird er das glauben, was er begreift. Ich denke, es wĂ€re besser, wenn er seinem Heiler vertraut. Aber wie auch immer. Die Entscheidung, die er endlich trifft, wird sicher von der Ăberzeugung getragen sein, dies sei jetzt die richtige Entscheidung. Und diese GrundĂŒberzeugung ist fĂŒr einen Heilerfolg wesentlicher, als die Frage, ob es tatsĂ€chlich die beste Entscheidung war. Das sollte man, ist der Weg einmal beschritten, nicht mehr hinterfragen. Vorausgesetzt natĂŒrlich, die Entscheidung war eine von mehreren richtigen Entscheidungen.
7. Frage: Zwischen einer Vielzahl guter Therapeuten der Alternativverfahren tummeln sich leider immer noch zahlreiche âScharlatane“. Auf welche Weise kann der Patient einen guten Therapeuten finden, wie kann er sich vergewissern, dass er in guten HĂ€nden ist?
Antwort: Der selbstbewusste Patient ist in der Lage einzuschĂ€tzen, ob und wie sich die MaĂnahmen des Therapeuten auswirken. Bei den Heilpraktikern ist es lĂ€ngst RealitĂ€t: der Patient kommt wieder, wenn ihm geholfen wurde. Scharlatane haben in unserem Bereich einfach keinen Erfolg. Es sei denn, man betrachtet âHandauflegen“ oder das âBesprechen von Warzen“ als Werk eines Scharlatans. Ich sehe das anders. In meinen Augen ist jemand, der mir vorspiegelt er können mir helfen und es stellt sich heraus, er hat ĂŒberhaupt keine Ahnung, ein Scharlatan. Das gibt es aber nicht nur im naturheilkundlichen Dienstleistungssektor. Die Frage, die dann bleibt, ist die nach den eigentlichen Folgen einer Behandlung.
8. Frage: Was ist bei einer Behandlung auf Ihrem Spezialgebiet besonders zu berĂŒcksichtigen? Gibt es Krankheiten, fĂŒr die Ihre Methode besonders gut oder auch gar nicht geeignet ist?
Antwort: Nach dem Bundesseuchengesetz und durch andere, den Heilpraktikerstand betreffende Gesetze, ist die TÀtigkeit des Heilpraktikers eingeschrÀnkt. Das betrifft mich wie alle anderen Heilpraktiker.
FĂŒr die Therapien, die ich anwende, das sind im Schwerpunkt: Homöopathie, Akupunktur, Ohrakupunktur und Phytotherapie, sehe ich fĂŒr mein Handeln grundsĂ€tzlich keine EinschrĂ€nkungen. Mein Spezialgebiet ist der Mensch! Ich vermute aber, das die Frage auf allgemeine, schulmedizinische Begrifflichkeiten (von Krankheiten) abzielt. Krankheitsbezeichnungen wie âPankreatitis“,“Eklampsie“, âNephralgie“, âProstatis“ oder âPhthisis florida“ und dergleichen UnsĂ€glichkeiten mehr, sind nur symptomatische Erscheinungen. Es geht immer um das Ganze. Das, was die Schulmedizin als Krankheit bezeichnet, ist nur das Ergebnis einer Krankheit der Person. Insofern sind Therapien, die auf diesen Gesamtprozess zugreifen können, immer die richtigen Therapien.
Michael Noack Fachbereichsleiter Ohrakupunktur der ARGE TCM e.V.
Mehrere homöopathische Mittel mit Ă€hnlicher Indikation, wie Husten, Schnupfen, Heuschnupfen usw., werden in einer Arznei unter der Ăberschrift âErkĂ€ltungskrankheiten“ zu einem Komplexmittel zusammengefasst!
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